Lebenslauf erstellen: Aufbau, Vorlage und Tipps (2026)

Tabellarischer Lebenslauf richtig aufgebaut: persönliche Daten, Foto, Lücken, Noten, Sprachniveau, Unterschrift und Bewerbungsmappe. Mit kostenloser Vorlage.

Aktualisiert am 17. Oktober 2026

Der tabellarische Lebenslauf ist in Deutschland seit Jahrzehnten der Standard, und daran hat sich wenig geändert. Was sich geändert hat, sind die Details: Foto, Geburtsdatum und Unterschrift sind heute freiwillig, Bewerbungen laufen fast nur noch per E-Mail oder Bewerberportal, und viele Unternehmen lesen den Lebenslauf zuerst mit einer Software. Diese Anleitung zeigt, wie ein Lebenslauf 2026 aufgebaut ist, was hineingehört, was Sie weglassen können und worin sich Österreich und die Schweiz unterscheiden.

Wenn Sie direkt loslegen wollen: Im Lebenslauf-Builder erstellen Sie einen Lebenslauf kostenlos und ohne Anmeldung, auf Deutsch, mit Foto und als PDF. Ihre Daten bleiben in Ihrem Browser, solange Sie nicht selbst ein Konto anlegen.

Lebenslauf Aufbau auf einen Blick

AbschnittInhaltPflicht?
Persönliche DatenName, Adresse oder Stadt, Telefon, E-MailJa
FotoProfessionelles BewerbungsfotoNein, freiwillig
KurzprofilZwei bis drei Sätze zu Ihrem ProfilNein, aber hilfreich
BerufserfahrungStationen, neueste zuerst, mit Monat und JahrJa
Ausbildung und StudiumAbschlüsse, Hochschule oder Betrieb, Note bei EinsteigernJa
WeiterbildungenKurse, Zertifikate, LizenzenWenn vorhanden
KenntnisseFachkenntnisse, Software, Sprachen mit NiveauJa
InteressenEin bis zwei konkrete HobbysNein
Ort, Datum, UnterschriftAm Ende des LebenslaufsNein, branchenabhängig

Der tabellarische Lebenslauf

Tabellarisch heißt: links steht der Zeitraum, rechts die Station. Darunter folgen bei Berufserfahrung zwei bis fünf Stichpunkte zu Aufgaben und Ergebnissen. Fließtext wie im ausführlichen Lebenslauf früherer Jahrzehnte erwartet heute niemand mehr, außer eine Ausschreibung verlangt ausdrücklich einen handschriftlichen oder ausformulierten Lebenslauf. Das kommt heute nur noch selten vor.

Umgekehrt chronologisch

Die neueste Station steht oben. So sieht die Personalabteilung sofort, was Sie aktuell machen. Innerhalb jedes Abschnitts gilt dieselbe Reihenfolge. Die alte Variante, mit der Grundschule anzufangen, ist überholt. Die Grundschule lassen Sie ganz weg, die weiterführende Schule reicht mit dem höchsten Abschluss.

Datumsformat

Üblich ist Monat und Jahr, zum Beispiel „03/2021 bis heute“ oder „seit 03/2021“. Nur das Jahr anzugeben wirkt so, als wollten Sie etwas verbergen, denn aus „2022 bis 2023“ können zwei Monate oder zwei Jahre werden. Bleiben Sie im ganzen Dokument bei einem Format.

Persönliche Daten: was rein muss und was freiwillig ist

Pflicht sind nur Angaben, mit denen man Sie erreicht: Vor- und Nachname, Telefonnummer, E-Mail-Adresse und mindestens Ihr Wohnort. Die vollständige Anschrift ist bei Online-Bewerbungen nicht mehr nötig, schadet aber nicht. Ein gepflegtes LinkedIn- oder XING-Profil können Sie verlinken.

Alles andere ist freiwillig. Das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG) verbietet Benachteiligung wegen der ethnischen Herkunft, des Geschlechts, der Religion oder Weltanschauung, einer Behinderung, des Alters oder der sexuellen Identität. Viele Arbeitgeber fragen deshalb nicht mehr nach Geburtsdatum, Familienstand, Konfession oder Foto, und Sie müssen diese Angaben nicht machen.

AngabeHeutige Praxis
Geburtsdatum und GeburtsortFreiwillig. Viele lassen es weg, bei klassischen Arbeitgebern steht es noch oft im Lebenslauf.
Familienstand und KinderFreiwillig und eher unüblich geworden. Nur angeben, wenn Sie es selbst für relevant halten.
StaatsangehörigkeitFreiwillig. Ohne EU-Staatsangehörigkeit ist der Aufenthaltstitel aussagekräftiger, zum Beispiel „Aufenthaltserlaubnis, Beschäftigung gestattet“.
KonfessionNur bei kirchlichen Arbeitgebern üblich, sonst weglassen.
Namen der Eltern, Berufe der ElternGehört nicht mehr in den Lebenslauf.

Ehrlich gesagt: Das AGG hat nicht dazu geführt, dass diese Angaben verschwunden sind. Viele Lebensläufe in Deutschland enthalten weiterhin Geburtsdatum und Foto, und niemand wird dafür aussortiert. Es ist Ihre Entscheidung. Eine gute Faustregel: Schauen Sie, wie das Unternehmen auftritt. Ein Mittelständler im Maschinenbau erwartet eher den klassischen Lebenslauf, ein internationales Start-up in Berlin eher den schlanken ohne persönliche Details.

Das Bewerbungsfoto

Ein Foto ist freiwillig, in Deutschland aber noch weit verbreitet. Wenn Sie eins verwenden, sollte es professionell sein. Ein Urlaubsfoto oder ein Selfie schadet mehr, als wenn das Foto fehlt.

  • Gehen Sie zu einem Fotostudio, das Bewerbungsfotos macht, oder lassen Sie sich von jemandem mit guter Kamera vor einem ruhigen Hintergrund fotografieren.
  • Kleidung wie im Vorstellungsgespräch für die jeweilige Branche. In der Bank eher Sakko, in der Pflege oder im Handwerk reicht ein ordentliches Hemd oder eine Bluse.
  • Kopf und Schultern, Blick in die Kamera, freundlicher Gesichtsausdruck.
  • Das Foto sollte aktuell sein, also höchstens etwa zwei Jahre alt.
  • Platzierung oben rechts neben den persönlichen Daten oder im Kopfbereich. Ein Foto auf einem separaten Deckblatt ist auch möglich, aber seltener geworden.

Bei Bewerbungen an internationale Konzerne oder Firmen mit anonymisiertem Bewerbungsverfahren lassen Sie das Foto weg. Steht in der Anzeige „bitte ohne Foto“, halten Sie sich daran.

Berufserfahrung

Für jede Station: Zeitraum, Position, Unternehmen und Ort. Bei unbekannten Firmen hilft eine kurze Zeile dazu, was das Unternehmen macht. Darunter folgen Stichpunkte, die mit einem Verb beginnen und möglichst ein Ergebnis zeigen. In deutschen Lebensläufen ist der verkürzte Stil ohne „ich“ üblich:

  • Schwach: „Zuständig für die Lagerverwaltung.“
  • Besser: „Lagerverwaltung auf ein neues Warenwirtschaftssystem umgestellt, Inventurdauer von drei auf einen Tag gesenkt.“

Praktika, Werkstudententätigkeiten und Nebenjobs zählen am Anfang der Karriere als Berufserfahrung. Mit wachsender Erfahrung kürzen Sie sie oder fassen sie in einer Zeile zusammen. Konkrete Beispiele für einzelne Berufe finden Sie in unseren Vorlagen für Maschinenbauingenieure, Softwareentwickler und Pflegefachkräfte.

Ausbildung und Studium

In Deutschland gibt es zwei Wege, die im Lebenslauf gleich viel zählen: die duale Berufsausbildung und das Studium. Beide gehören in den Abschnitt „Ausbildung“ oder werden getrennt als „Berufsausbildung“ und „Studium“ aufgeführt.

Berufsausbildung

Nennen Sie den Ausbildungsberuf mit offizieller Bezeichnung, den Ausbildungsbetrieb, die Berufsschule nur bei Berufseinsteigern und den Abschluss, zum Beispiel „Abschluss vor der IHK“ oder „Gesellenprüfung vor der Handwerkskammer“. Eine Meisterprüfung oder eine Weiterbildung zum Techniker oder Fachwirt steht als eigene Station darüber.

Studium

Abschluss und Fach, Hochschule, Zeitraum. Bei Berufseinsteigern kommen Schwerpunkte, das Thema der Abschlussarbeit und die Note dazu. Nach einigen Jahren Berufserfahrung reicht eine Zeile. Ein abgebrochenes Studium gehört ehrlich in den Lebenslauf, etwa „Studium der Elektrotechnik, ohne Abschluss“, besonders wenn Sie danach eine Ausbildung gemacht haben.

Schulabschluss

Nur der höchste Schulabschluss: Abitur (allgemeine Hochschulreife), Fachabitur (Fachhochschulreife), mittlere Reife (Realschulabschluss) oder Hauptschulabschluss. Mit Studium oder abgeschlossener Ausbildung und Berufserfahrung genügt die Schule in einer Zeile ohne Note.

Abschlüsse und Noten

An Hochschulen reichen deutsche Noten von 1,0 (sehr gut) bis 4,0 (ausreichend). Schlechter als 4,0 gilt als nicht bestanden. In Schulzeugnissen gilt die Skala von 1 (sehr gut) bis 6 (ungenügend). Geben Sie die Note mit Komma an, zum Beispiel „Abschlussnote 1,7“. Eine Note lohnt sich vor allem beim Berufseinstieg und wenn sie gut ist. Nach einigen Jahren im Beruf interessiert sie kaum noch.

Österreich und die Schweiz rechnen anders. In Österreich geht die Skala von 1 (Sehr gut) bis 5 (Nicht genügend), 4 ist die schlechteste bestandene Note. In der Schweiz ist es umgekehrt: 6 ist die Bestnote, 4 ist genügend. Wenn Sie in einem Land studiert haben und im anderen arbeiten wollen, schreiben Sie die Skala dazu, etwa „Note 5,5 (Schweizer Skala, 6 = Bestnote)“.

Sprachkenntnisse und GER-Niveau

Sprachkenntnisse geben Sie mit dem Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen (GER) an. Das ist genauer als „gute Kenntnisse“ und für Personaler sofort lesbar.

NiveauBedeutungÜbliche Formulierung
A1, A2GrundkenntnisseGrundkenntnisse
B1Selbstständige Verwendung im AlltagGute Kenntnisse
B2Selbstständig, auch in Fachgesprächen im eigenen GebietSehr gute Kenntnisse
C1Fließend, auch in komplexen FachgesprächenFließend in Wort und Schrift
C2Sehr sicher, versteht praktisch alles mühelosVerhandlungssicher

Die Zuordnung der Formulierungen zu den Niveaus ist nicht genormt, deshalb ist das GER-Niveau die eindeutigere Angabe. Haben Sie ein Zertifikat, nennen Sie es: „Englisch C1 (Cambridge Advanced)“ oder „Deutsch B2 (Goethe-Zertifikat)“. Ihre Muttersprache steht als „Muttersprache“ ohne Niveau. Balken, Sterne oder Prozentangaben lassen Sie weg, weil niemand weiß, was „80 % Französisch“ bedeutet und weil Bewerbermanagementsysteme solche Grafiken nicht lesen können.

Lücken im Lebenslauf

Eine Lücke von wenigen Wochen zwischen zwei Stellen fällt niemandem auf. Ab etwa drei Monaten lohnt sich eine kurze Zeile. Ehrlichkeit ist hier wichtiger als Kreativität, denn spätestens die Arbeitszeugnisse zeigen die echten Daten.

Gängige Formulierungen:

  • „Elternzeit“
  • „Pflege eines Angehörigen“
  • „Berufliche Neuorientierung, Weiterbildung zum Thema Projektmanagement“
  • „Sabbatical, Reise durch Südamerika“
  • „Arbeitssuchend, parallel Englischkurs (Niveau C1)“

Für eine Krankheit reicht „Auszeit aus gesundheitlichen Gründen, vollständig genesen“. Details dazu müssen Sie nicht nennen. Mehr zum Thema Lebenslauf und Bewerbermanagementsysteme finden Sie in unserem Leitfaden zum ATS-freundlichen Lebenslauf.

Ort, Datum und Unterschrift

Früher endete jeder Lebenslauf mit Ort, Datum und Unterschrift. Heute ist das freiwillig. Bei Online-Bewerbungen, in der IT und bei internationalen Firmen lassen die meisten es weg. Im öffentlichen Dienst, im Handwerk, bei kleineren Betrieben und bei Bewerbungen um einen Ausbildungsplatz wird die Unterschrift noch häufig erwartet.

Wenn Sie unterschreiben, dann mit einer eingescannten echten Unterschrift, nicht mit einer Schreibschrift-Schriftart. Das Datum sollte aktuell sein und zum Datum im Anschreiben passen. Ein Lebenslauf, der drei Monate alt ist, wirkt wie eine Massenbewerbung.

Länge und Gestaltung

Ein bis zwei Seiten sind normal. Mit einer Seite kommen Schulabgänger, Auszubildende und Berufseinsteiger aus, mit mehreren Stationen sind zwei Seiten völlig in Ordnung. Drei Seiten werden nur in der Wissenschaft akzeptiert, wenn Publikationen und Vorträge dazukommen.

Bei der Gestaltung gilt: ruhig und einheitlich. Eine gut lesbare Schrift in 10 bis 12 Punkt, klare Überschriften, genug Weißraum. Viele Unternehmen nutzen Bewerbermanagementsysteme, die Text aus dem PDF auslesen. Ein einspaltiges Layout ohne Textfelder und Grafiken für wichtige Inhalte funktioniert dort am zuverlässigsten.

Die Überschrift „Lebenslauf“ über dem Dokument ist üblich, aber nicht nötig. Ihr Name als größte Zeile reicht.

Die Bewerbungsmappe

Der Lebenslauf ist nur ein Teil der Bewerbung. Eine vollständige Bewerbungsmappe besteht in Deutschland aus:

  1. Anschreiben: eine Seite, auf die Stelle zugeschnitten. Viele Unternehmen, besonders in der IT, verzichten inzwischen darauf. Lesen Sie die Anzeige genau.
  2. Deckblatt: optional. Mit Foto, Name und angestrebter Position. Bei Online-Bewerbungen eher selten.
  3. Lebenslauf
  4. Anlagen: Arbeitszeugnisse (das neueste zuerst), Abschlusszeugnisse von Studium oder Ausbildung, relevante Zertifikate. Das Schulzeugnis brauchen Sie nur, wenn kein späterer Abschluss vorliegt oder die Anzeige es verlangt.

Arbeitszeugnisse

In Deutschland haben Beschäftigte beim Ausscheiden einen gesetzlichen Anspruch auf ein schriftliches Arbeitszeugnis (§ 109 Gewerbeordnung). Das einfache Zeugnis nennt Art und Dauer der Tätigkeit. Auf Wunsch muss der Arbeitgeber ein qualifiziertes Zeugnis ausstellen, das auch Leistung und Verhalten beurteilt. Es muss wahr und nach der Rechtsprechung wohlwollend sein, und das Gesetz verlangt klare Formulierungen ohne versteckte Aussagen. Trotzdem hat sich eine eigene Zeugnissprache entwickelt, in der „stets zu unserer vollsten Zufriedenheit“ eine sehr gute Bewertung bedeutet. Personaler lesen diese Formulierungen genau. Legen Sie die Zeugnisse der letzten Stationen bei.

In der Schweiz sind Arbeitszeugnisse ebenso üblich, und Beschäftigte können sie jederzeit verlangen, nicht erst beim Austritt (Art. 330a OR). In Österreich heißt es Dienstzeugnis. Gesetzlich besteht dort nur ein Anspruch auf ein einfaches Dienstzeugnis, und es darf nichts enthalten, was die Suche nach einer neuen Stelle erschwert. Verschlüsselte Formulierungen kommen aber auch dort vor.

Europass oder normaler Lebenslauf?

Der Europass-Lebenslauf ist ein EU-weit einheitliches Format. Er hat Vorteile, wenn Sie sich in mehreren Ländern bewerben, bei EU-geförderten Projekten, in der Forschung oder bei Stellen, die ihn ausdrücklich verlangen. Für die meisten Bewerbungen in der deutschen Privatwirtschaft ist ein normaler tabellarischer Lebenslauf aber die bessere Wahl. Der Europass wird schnell lang, wirkt formularhaft und lässt wenig Raum, Ihre Stärken in den Vordergrund zu stellen. Die Europass-Tabelle zur Selbsteinschätzung der Sprachkenntnisse ist trotzdem nützlich, um Ihr GER-Niveau ehrlich einzuordnen.

Dateiformat für Online-Bewerbungen

  • PDF ist Standard. Word-Dateien nur, wenn der Arbeitgeber sie ausdrücklich verlangt.
  • Eine Datei oder wenige: Viele Unternehmen möchten alles in einem PDF, in der Reihenfolge Anschreiben, Lebenslauf, Anlagen. Bewerberportale haben oft eigene Felder für jedes Dokument.
  • Dateigröße im Blick behalten: Viele Portale begrenzen den Upload auf wenige Megabyte. Scannen Sie Zeugnisse in normaler Auflösung, nicht als Fotos mit dem Handy.
  • Klare Dateinamen: „Lebenslauf-Anna-Schmidt.pdf“ statt „CV_final_neu2.pdf“.
  • Seriöse E-Mail-Adresse: am besten Vor- und Nachname.

Österreich und die Schweiz

Der Aufbau ist in allen drei Ländern ähnlich, einige Punkte unterscheiden sich:

ThemaDeutschlandÖsterreichSchweiz
FotoFreiwillig, verbreitetSehr verbreitetSehr verbreitet
GeburtsdatumFreiwilligHäufiger angegebenHäufig angegeben
StaatsangehörigkeitFreiwilligHäufig angegebenÜblich, bei Ausländern mit Bewilligung (zum Beispiel B oder C)
Notenskala1,0 bis 4,0 bestanden1 bis 4 bestanden6 Bestnote, 4 genügend
ReferenzenSelten im LebenslaufSeltenOft zwei bis drei Referenzpersonen am Ende

In der Schweiz sind Referenzen mit Name, Position und Telefonnummer am Ende des Lebenslaufs verbreitet. Fragen Sie die Personen vorher, ob sie einverstanden sind.

Lebenslauf Vorlage: so starten Sie

  1. Öffnen Sie den Builder und stellen Sie die Lebenslaufsprache auf Deutsch, damit alle Überschriften auf Deutsch erscheinen.
  2. Laden Sie Ihr Foto hoch oder lassen Sie es weg.
  3. Tragen Sie Berufserfahrung und Ausbildung umgekehrt chronologisch ein, mit Monat und Jahr.
  4. Ergänzen Sie Sprachen mit GER-Niveau und Ihre wichtigsten Kenntnisse.
  5. Prüfen Sie die Vorschau, kürzen Sie auf ein bis zwei Seiten und laden Sie das PDF herunter.

Für Schülerinnen, Schüler und Studierende ohne viel Berufserfahrung gibt es eine eigene Vorlage für Studierende, die Ausbildung und Projekte nach oben stellt. Wenn Sie sich auch in den Golfstaaten bewerben, lesen Sie unseren Leitfaden zum Lebenslauf für den Nahen Osten, denn dort gelten andere Erwartungen.

Fragen

Vorlagen zu diesem Ratgeber

Weitere Ratgeber

ATS-optimierter Lebenslauf: So lesen Bewerbermanagementsysteme
Wie Bewerbermanagementsysteme Ihren Lebenslauf auslesen, was das Auslesen stört, welches Dateiformat passt und wie Sie Ihr PDF vor der Bewerbung testen.
Lebenslauf für Dubai und Saudi-Arabien: Jobs am Golf
Lebenslauf für Jobs in den VAE, Saudi-Arabien, Katar, Kuwait, Bahrain, Oman und Ägypten: persönliche Angaben, Beglaubigung, Kündigungsfrist und Gehalt.